Importieren und Teilen

Du kannst ein Sudoku aus einer Zeitung, von einer Webseite, aus einem Foto oder aus einer anderen Installation von Sudoku X4 hereinholen. Die Taste Sudoku importieren (ein Klemmbrett mit einem Pfeil) öffnet den Bildschirm „Sudoku importieren“. Du findest sie in der Titelleiste der ersten Seite des Albums, der Spieleliste jeder Schwierigkeitsstufe und des Spielbildschirms.

Wege zum Import

Aus Zwischenablage einfügen fügt ein Sudoku ein, das du kopiert hast. Liegt stattdessen ein Bild in der Zwischenablage, etwa ein Bildschirmfoto eines Gitters, kommt es wie ein Foto zum Einrahmen.

QR-Code scannen liest mit der Kamera einen QR-Code von Sudoku X4 oder sudoku.coach, sofern dein Gerät oder Browser das kann.

Foto aufnehmen (in der App auf einem Smartphone oder Tablet) und Bild auswählen lesen das Bild eines Sudokus; siehe „Fotos“ weiter unten.

Von Hand eingeben öffnet den Sudoku-Editor mit einem leeren Gitter. Sobald der Bildschirm ein Sudoku gelesen hat, heißt dieselbe Taste Im Editor korrigieren und öffnet den Editor mit dem, was gelesen wurde.

Du kannst ein Sudoku auch in das Textfeld eintippen oder dort einfügen. Der Bildschirm versteht eine Zeichenkette aus 81 Zeichen, einen Link von sudoku.coach, ein Gitter als .sdk oder .ss, kommagetrennte Werte (CSV), einen Link zu sudokux4.com oder mit sudokux4:// und eine Spieldatei von Sudoku X4 (.sx4json). Eine Spieldatei kommt genau so herein, wie sie gespeichert wurde, samt Fortschritt und mit ihrer eigenen Schwierigkeit; sind darin schon Ziffern oder Notizen eingetragen, gibt es beim Sieg den Tusch.

Die Vorschau

Sobald der Bildschirm ein Sudoku erkennt, zeigt er das Gitter und was er herausgefunden hat: das Format, die Variante, die Schwierigkeit (mit der schwierigsten nötigen Technik), die Zahl der Vorgaben, ob es eine eindeutige Lösung gibt und ob das Sudoku ohne Raten lösbar ist.

Ein Sudoku ohne Lösung oder mit mehr als einer Lösung lässt sich nicht importieren, und der Bildschirm sagt, welcher der beiden Fälle vorliegt.

Die Schwierigkeit wählst du nicht selbst. Die App löst das Sudoku und ordnet es der Stufe zu, die sein schwierigster Schritt erfordert (siehe Schwierigkeitsstufen). Ein Sudoku, das sich nur durch Raten lösen lässt, kommt auf die Stufe „Jenseits der Hölle“, und die Vorschau zeigt Ohne Raten lösbar: nein.

Einem einfachen Gitter sieht man nicht an, ob es ein X-Sudoku ist. Gelten bei deinem auch die beiden Diagonalen, tippe auf Als X-Sudoku versuchen; Kein X – rückgängig nimmt das wieder zurück.

Sudoku öffnen legt das Sudoku im Album ab und öffnet es zum Spielen. Zum Album hinzufügen legt es im Album ab und zeigt es dort.

Ein Link, der mit Mein Spielstand geschickt wurde, bringt auch die Ziffern und Notizen des Absenders mit. Die Vorschau zeigt das unter Spielstand an, und das Spiel öffnet sich dort, wo der Absender aufgehört hat. Gewinnst du es, gibt es den Tusch, nicht den Applaus, denn ein Teil der Arbeit stammt vom Absender.

Ein Link aus „Sudoku teilen“ öffnet den Bildschirm „Sudoku importieren“, in den das Sudoku schon eingetragen ist: auf einem iPhone, iPad oder Android-Gerät mit installierter App in Sudoku X4 selbst, überall sonst in der Webversion. Ein Link, der mit sudokux4:// beginnt, tut dasselbe in der installierten App auf einem iPhone, iPad, Mac oder Android-Gerät.

Fotos

Nach Foto aufnehmen oder Bild auswählen folgt Gitter einrahmen. Ziehe den Rahmen genau über das Gitter und ziehe am goldenen Griff an seiner Ecke, um seine Größe zu ändern; je enger, desto besser. Liegt das Bild quer, drehe es mit den Drehtasten gerade. Tippe dann auf Gitter scannen.

Die App liest die Ziffern und versucht, bei einem Chaos-Sudoku auch die Gebiete und bei einem X-Sudoku die Diagonalen zu erkennen. Das Ergebnis öffnet sich als Gitter prüfen: der Editor, mit dem Bild neben dem Gitter, damit du alles korrigieren kannst, was falsch gelesen wurde.

Der Sudoku-Editor

Tippe auf ein Feld, dann auf eine Ziffer; Leeren entfernt sie wieder. Mit einer Maus erscheinen die Zifferntasten neben dem Mauszeiger, ein Rechtsklick leert ein Feld, und ziehst du mit gedrückter rechter Maustaste über mehrere Felder, bietet der Editor an, sie alle zu leeren.

Die Schalter Chaos und X in der Titelleiste legen die Variante fest. Ist „Chaos“ eingeschaltet, hat der Editor drei Modi:

Ziffern: Hier trägst du die Vorgaben ein.

Gebiete: Hier zeichnest du die Aufteilung des Gitters. Wähle unter dem Gitter die Nummer eines Gebiets und tippe dann auf Felder oder ziehe über sie, um sie zu bemalen; mit der letzten Taste dort radierst du. Wähle unter Symmetrie eine der Optionen Keine, Drehung um 180°, Spiegelung ⇆ oder Spiegelung ⇅: Ist eine Symmetrie gewählt, bemalst du mit jedem Feld auch sein symmetrisches Gegenstück, und zwar im Partnergebiet deines Gebiets. Blöcke beginnt wieder mit den gewöhnlichen 3×3-Blöcken, und Alles leeren leert die ganze Aufteilung. Jedes Gebiet muss aus 9 zusammenhängenden Feldern bestehen.

Farben: Hier legst du die Tönung fest. Tippe auf ein Gebiet, dann auf eine Farbe. Benachbarte Gebiete müssen verschiedene Farben haben.

Rückgängig und Wiederholen stehen in der Titelleiste, ebenso Originalbild anzeigen. Das stellt zum Vergleichen ein Bild neben das Gitter: das aus der Zwischenablage oder eines, das du auswählst. Tippe auf das Bild, um es in voller Größe zu sehen und hineinzuzoomen.

Zum Album hinzufügen prüft das Sudoku und legt es ab. Jedes Feld braucht ein Gebiet, und das Sudoku braucht genug Vorgaben: mindestens 17 bei einem Standard-Sudoku ohne X und mindestens 8 bei einem Chaos- oder X-Sudoku. Dann muss es, wie jedes importierte Sudoku, genau eine Lösung haben.

Teilen

Die Taste zum Teilen (ein QR-Code) in der Titelleiste des Spielbildschirms und der Diashow öffnet „Sudoku teilen“ für dieses Spiel. Standardmäßig wird nur das Sudoku selbst geteilt, also seine Vorgaben. Hast du ein Spiel angefangen, aber noch nicht gelöst, erscheint über dem QR-Code eine Auswahl: Das Sudoku, damit jemand es von vorn löst, oder Mein Spielstand, mit deinen Ziffern und Notizen, damit sich ein Freund ansehen kann, wo du nicht weiterkommst. Der QR-Code, Link kopieren und Teilen … richten sich alle nach dieser Auswahl.

Der QR-Code ist ein gewöhnlicher Link zu sudokux4.com, daher kann ihn die Kamera jedes Smartphones öffnen: in Sudoku X4, wo die App installiert ist, und sonst in der Webversion. Eine andere Installation der App kann ihn auch mit QR-Code scannen auf ihrem Bildschirm „Sudoku importieren“ lesen. Link kopieren legt denselben Link in die Zwischenablage, damit du ihn in einer Nachricht verschicken oder unter „Sudoku importieren“ einfügen kannst.

Teilen … übergibt denselben Link an das Teilen-Menü des Geräts, damit du ihn über AirDrop, Nachrichten, Mail, Quick Share oder jede andere App verschicken kannst, die Links annimmt. Wo es kein Teilen-Menü gibt, wie unter Linux und in manchen Browsern, wird die Taste nicht angezeigt.